Musikgemeinde Osterode am Harz e.V.

Nächste Probe

Die Musikgemeinde Osterode wurde 1930 gegründet zur Pflege der klassischen Musik. Auch heute noch versteht sie sich als Kulturträger im Südwestharz.

Der Chor der Musikgemeinde hat seit seiner Gründung unter sieben Chorleitern fast alle üblichen und auch manche ausgefallenen Oratorien der letzten 400 Jahre von Claudio Monteverdi bis Leonard Bernstein gesungen, viele davon mehrfach.

Chorkonzert am 10.07.2022, 17.00 Uhr, in der St.-Jacobi-Schlosskirche, Osterode

Walpurgis, Hexenspuk auf den Höhen des Harzgebirges: Johann Wolfgang von Goethe hat den Harz zum Thema von Weltliteratur gemacht. Die Walpurgisnacht, in der die Hexen und Teufel zum Blocksberg reiten - auf einem Besen, versteht sich - und dort Hexenspuk treiben, ist der Mythos des Harzes und spielt in seinem "Faust" eine besondere Rolle. Aber er hat 1799 auch eine Ballade mit dem Titel "Die erste Walpurgisnacht" geschrieben, die der junge Felix Mendelssohn Bartholdy 1832 vertont hat. Und genau diese Chorkantate hat sich die Musikgemeinde Osterode ausgesucht, um sie nach langer Corona-Pause jetzt aufzuführen. Das heimatliche Thema und dessen Dramatik in der musikalischen Umsetzung waren einfach unwiderstehlich für den Chor. Und es kommt noch ein zweites Stück von Menselssohn zur Aufführung: "Ein Sommernachtstraum", vertont nach William Shakespeare. Dieses Stück dürfte allen hinlänglich bekannt sein, beinhaltet es doch den berühmten Hochzeitsmarsch.

Bitte nutzen Sie den Vorverkauf bei Papierus in Osterode (Tel.: 05522/920510)

 

Chorproben ab April 2022

Ab Mitte April 2022 wird in 2 Gruppen geprobt:

18.30 - 20.00 Uhr   Gruppe I     -> im Kirchsaal

20.00 - 21.30 Uhr   Gruppe II   ->  in der Kirche

Bei Rückfragen zu den Einteilungen der Gruppen steht der Chorleiter, Jörg Ehrenfeuchter, zur Verfügung.

 

Rezension zum Hornkonzert am 15.02.2020

Hörnerklang in der Schlosskirche

Hornisten der Hochschule für Musik, Theater und Medien aus Hannover spielten in Osterode

Wer am Samstagabend zu dem Konzert in die St. Jacobi Schlosskirche wollte, musste erst einmal in der Schlange anstehen. Der Anbdrang war groß, und die Musik war großartig.

Auf Einladung der Musikgemeinde Osterode gastierten die Hornisten der Hornklasse der Hochschule für Musik, Theater und Medien (Hannover) in Osterode. "Wir sind stolz, dass wir die Möglichkeit haben, nach zwei Jahren wieder hier spielen zu dürfen", sagte ein Mitglied des Ensembles, Eelis Malmivirta aus Finnland, zur Begrüßung in recht gutem Deutsch.

 Aus:  HarzKurier, Tageszeitung im Landkreis Göttingen, Ausgabe vom 19.02.2020; Text und Foto:  Herma Niemann

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Rezension zum Reformationskonzert am 31.10.2020

Hohe Brillanz auch in kleinerer Besetzung

Zum Reformationstag hatte die Musikgemeinde Osterode zu einem Konzert mit dem Barockorchester Camerata Allegra und dem Herzberger Kammerchor in die St.-Jacobi-Schlosskirche eingeladen.

Seit März, zu Bginn des ersten Lockdowns wegen der Corona-Krise, musste auch die Musikgemeinde Osterode auf alle ihre geplanten Konzerte verzichten. Und nun war wegen des erneuten Lockdowns auch das erste nach dieser langen Zeit angesetzte Konzert am Reformationstag zugleich erst einmal wieder das letzte in der Reihe.

Die Mitwirkenden am Samstagabend in der St.-Jacobi-Schlosskirche waren der Herzberger Kammerchor, das Barockorchester Camerate Allegra mit der Konzertmeisterin Claudia Randt sowie die Sopranistin Miriam Meyer und der Bass Sebastian Myrus unter der Gesamtleitung von Jörg Ehrenfeuchter.

 Aus:  HarzKurier, Tageszeitung im Landkreis Göttingen, Ausgabe vom 03.11.2020; Text und Foto:  Herma Niemann

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Rezension zum Kammerkonzert am 26.10.2019 mit dem "Pierrot Quartett"

Zwischen Klassik und Moderne

Das "Pierrot Quartett" war zu Gast in der Osteroder Schlosskirche

 Man kann wohl behaupten, dass das Konzert der Musikgemeinde Osterode am vergangenen Samstag in der Schlosskirche ein außergewöhnliches war. Denn eher selten stehen innerhalb eines Konzertabends Gegensätze wie klassische und zeitgenössische Komponisten nebeneinander auf dem Programm. Diesen Spagat hat das "Pierrot Streichquartett", bestehend aus Johanne Klein (Violine), Luisa Höfs (Violine), Paula Heidecker (Viola) und Hanna Kölbel (Violoncello) geschafft, auch wenn die Meinungen der Besucher über das Dargebotene weit auseinander gingen.

Aus:  HarzKurier, Tageszeitung im Landkreis Göttingen, Ausgabe vom 07.11.2019; Text und Foto:  Herma Niemann

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